Kunst: Geschichte der Malerei

    Aus WISSEN-digital.de


    Bevor sich mit der Renaissance- und Barockmalerei der Übergang zur Malerei in unserem heutigen Verständnis vollzog, waren vor allem die griechische, römische, frühchristliche und byzantinische Kunst prägend. Die spätere Entwicklung der Malerei hat hier ihre Wurzeln.

    Griechische Kunst

    Das Abendland ist wahrscheinlich nirgends so verwurzelt wie in der griechischen Kunst und Kultur. Für die römische Kunst und die Kunst des europäischen Klassizismus galt sie als Verwirklichung des klassischen Ideals und wurde geradezu vergöttert. mehr...

    Römische Kunst

    Die römische Kunst stellt einen tragenden Grundstein für die spätere Entwicklung der Malerei dar. Beeindruckend gut erhalten sind die Wandmalereien aus den 79 n. Chr. vom Vesuv verschütteten Städten Pompeji, Herculaneum und Boscoreale. mehr...

    Byzantinische Kunst

    Die Kunst im Osten des ehemaligen Römischen Reiches wird als byzantinische Kunst bezeichnet. Neben der Mosaikkunst ist es vor allem die Verbindung zum Ritus der orthodoxen Kirche und deren ausgeprägter Ikonenverehrung, die sie auszeichnet. mehr...


    Frühchristliche Kunst

    Als frühchristliche Kunst wird die Epoche zwischen Antike und frühem Mittelalter - also ca. zwischen 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. - bezeichnet. Ihr zentraler Gegenstand ist der christliche Erlösungsgedanke, dargestellt in Symbolen. mehr...


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    1921 Russland und Polen unterzeichnen einen Friedensvertrag.
    1953 Der Bundestag billigt die deutsch-alliierten Verträge, die später Deutschlandvertrag genannt werden. In ihnen wird das Ende des Besatzungsstatus und die Wiedererlangung der Souveränität geregelt.
    1956 Die Bundesrepublik erlässt das Soldatengesetz, in dem die Forderungen an eine demokratische Armee dargelegt werden.