DFÜ

    Aus WISSEN-digital.de

    Abk. für: Datenfernübertragung,

    Übermittlung von Daten zwischen zwei oder mehr Computern, die in größerer Entfernung voneinander stehen und für die Übertragung meist ein Medium benutzen, das vorrangig für andere Arten der Kommunikation vorgesehen ist (Telefonnetz, Funk, Satellitenfunk).

    Für die DFÜ benötigen die verbundenen Computer spezezielle Hard- und Software:

    Ein Modem, also ein Gerät, das beim Senden die digitalisierten Computerdaten so umwandelt, dass sie übertragen werden - und sie beim Empfangen zur Verarbeitung zurückverwandelt oder eine ISDN-Karte im digitalen Telefonnetz.

    Ein Programm, das die Verbindung herstellt sowie Daten und Anweisungen austauscht (meist Terminalprogramm, auch Mailbox-Programm bzw. spezielle Software für Dienste wie CompuServe oder T-Online).

    Ein Protokoll, das Kommunikationsregeln für unterschiedliche Systeme festlegt, meist in b) enthalten.

    Die DFÜ verbindet einzelne Computer, Mailboxen und Netze/Netzwerke. Dabei sind direkter Kontakt und unmittelbare Verarbeitung möglich (Online-Betrieb), aber auch indirekter Kontakt und zeitlich versetzte Verarbeitung (Offline-Betrieb).

    KALENDERBLATT - 28. Februar

    1933 Nach dem Reichstagsbrand erlässt Reichspräsident Hindenburg die "Notverordnung zum Schutz von Volk und Staat", durch die alle Grundrechte der Verfassung aufgehoben werden.
    1986 Der schwedische Ministerpräsident Olof Palme wird von unbekannten Tätern in Stockholm auf offener Straße erschossen.
    1993 Die US-Luftwaffe startet den Abwurf von Hilfsgütern für die Bevölkerung in Ostbosnien.



    Drama, Drama ...

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