Batterie (Technik)

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    die Vereinigung mehrerer galvanischer Elemente, Akkumulatoren oder Thermoelemente, die auf elektrochemischem Weg eine elektrische Spannung erzeugen und eine elektrische Leistung abgeben können. Batterien bezeichnet man auch als Primärzellen, im Gegensatz zu Sekundärzellen, die als Akkumulatoren immer wieder aufgeladen werden können. Im Handel sind praktisch nur noch Trockenbatterien, deren eingedickte Elektrolytlösungen ein Stahlmantel umhüllt. Durchgesetzt haben sich die so genannten alkalischen Batterien mit Kali- oder Natronlauge als Elektrolyt. Neben dessen Konzentration bestimmt vor allem die Paarung des Elektrodenmaterials die erzielbare Spannung. Typische Nennspannungen sind: 1,5 Volt für Zink/Braunstein (Mangandioxid)-Zellen, 1,35 V für Zink/Quecksilberoxid, 1,55 V für Zink/Silberoxid und 1,7 bis 3,6 V für Lithium als negativer Elektrode. Beim Entladen einer Batterie gibt der Minuspol negativ geladene und der Pluspol positiv geladene Ionen ab. Der negative Pol liefert Elektronen in einen Stromkreis mit Verbraucher, der positive Pol nimmt Elektronen auf.


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