Polymerisation

    Aus WISSEN-digital.de

    (griechisch)

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    radikalische Polymerisation

    Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen. Die Kunststoffe entstehen aus ungesättigten Monomeren. Diese schließen sich unter dem Einfluss eines Katalysators zu Polymeren zusammen, wobei die Mehrfachbindung aufgelöst wird. Man unterscheidet verschiedene Arten der Polymerisation wie zum Beispiel die radikalische Polymerisation und die ionische Polymerisation.

    Bei der radikalischen Polymerisation lagert sich ein Radikal an ein Kohlenstoffatom an, welches eine Doppelbindung ausgebildet hat. Diese wird aufgelöst, und an dem zweiten an der Doppelbindung beteiligten Kohlenstoffatom wird ein Elektron frei. Das entstandene Molekül, das nun selbst ein Radikal ist, kann sich nun in der Kettenwachstumsreaktion an ein weiteres ungesättigtes Monomer anlagern und dort die Doppelbindung auflösen. So entsteht ein Polymer. Zum Abbruch der Kettenreaktion kann es dadurch kommen, dass sich zwei Radikale miteinander verbinden. Die ionische Polymerisation unterscheidet sich von der radikalischen dadurch, dass hier die Reaktionsträger Ionen sind.

    Werden bei der Polymerisation verschiedene Monomere und nicht nur eine Art eingesetzt, so spricht man von Mischpolymerisation.

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    1995 In Frankreich erringt das erste Mal ein Kandidat der FN (Front National) die absolute Mehrheit. Der Vertreter der rechtsextremen Partei wird zum Bürgermeister von Toulon gewählt.



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