Meteorologie

    Aus WISSEN-digital.de

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    Kumuluswolken

    Wissenschaft vom Wetter, von den physikalischen Vorgängen im unteren Teil der Atmosphäre, gehört zur Geophysik. Die Meteorologie erforscht die Verhältnisse der Atmosphäre im Hinblick auf das tägliche Wetter unter Anwendung der Gesetze der Thermo- und Hydrodynamik. Wichtiger Bestandteil der Wetterforschung ist die Messung von Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Windrichtung und -geschwindigkeit, Niederschlag, Stärke der Bewölkung und Sonnenstrahlung. Meist wird die Meteorologie für die kurz- und mittelfristige Wetterprognose verwendet. Längerfristige Beobachtungen führen zu einer Bestimmung des Klimas.

    Die Mess- und Aufzeichnungsgeräte der Wetterforschung reichen von einfachsten Hilfsmitteln wie Regenmesser, Schneemessbehälter und Windfahne über Thermo- und Hygrometer bis zur modernsten Satellitentechnik.

    Die Ergebnisse der Meteorologie dienen unter anderem der Erstellung von Wetterkarten.

    Nach der Errichtung der Vereinten Nationen wurde auch eine Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gegründet.

    KALENDERBLATT - 18. September

    1814 Eröffnung des Wiener Kongresses, auf dem nach der Niederwerfung Napoleons I. eine Neuordnung Europas vorgenommen werden soll.
    1848 In Frankfurt kommt es aus Enttäuschung über die nationale Ohnmacht nach dem Friedensvertrag von Malmö zu verlustreichen Straßenkämpfen.
    1851 Die erste Nummer der "New York Times" erscheint – heute eine der berühmtesten Zeitungen der Welt mit einer Auflage von etwa einer Million pro Tag (Stand: 1999).



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