Temperatur

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    1. Temperatur als Basisgröße der Wärmelehre, als physikalische Zustandsvariable. Die Temperatur ist eine thermische Zustandsgröße eines Körpers und ein Maß für die Bewegungsenergie der Moleküle eines Körpers. Je höher die Temperatur, desto größer ihre Bewegungsenergie.
    2. In der Meteorologie lassen sich die Temperaturverhältnisse eines Ortes, gemessen mit Thermometern, unter anderem durch das jährliche und monatliche Mittel kennzeichnen oder durch die Mittelwerte der täglichen Maxima und Minima; die Temperaturverteilung auf der Erde ist abhängig von den Luftströmungen und von der Strahlungsbilanz. Die höchsten Temperaturen werden gemessen in den subtropischen Trockenzonen, in den Wüsten, die tiefsten in der Antarktis und in Grönland.

    Kalenderblatt - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).