Max von Laue

    Aus WISSEN-digital.de

    deutscher Physiker; * 9. Oktober 1879 in Pfaffendorf bei Koblenz, † 24. April 1960 in Berlin

    Datei:LAUE0033.jpg
    Max von Laue

    Laue arbeitete zur Quanten- und Relativitätstheorie.

    Er bewies den Wellencharakter der Röntgenstrahlen und die Gitterstruktur der Kristalle. Er benutzte dazu eine fotografische Apparatur, die das Beugungsmuster der Röntgenstrahlen auf einer Fotoplatte, die hinter einem Kristall stand, sichtbar machte. Darauf bildeten sich die so genannten Laue-Diagramme. Seine Theorie legte er in dem Werk "Korpuskular- und Wellentheorie" (1933) nieder. Des Weiteren beschäftigte er sich mit der Relativitätstheorie und der Supraleitung.

    1914 bekam er den Physik-Nobelpreis.

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!