Röntgenstrahlen

    Aus WISSEN-digital.de

    Datei:686007.jpg
    Röntgenaufnahme der Hand

    englisch: X-Ray;

    elektromagnetische, unsichtbare Strahlung, nach W. C. Röntgen benannt. Bei den Röntgenstrahlen handelt es sich um Strahlen mit sehr kurzer Wellenlänge, die lichtundurchlässiges Material durchdringen können. Auf Grund der Kurzwelligkeit ist das Röntgenspektrum im Bereich der Ultraviolettstrahlung und den Gammastrahlen angesiedelt. Auf Leuchtschirmen, fotografischen Platten oder Filmen entstehen Abbilder der durchstrahlten Schichten. Röntgenstrahlen werden deshalb in der Medizin zur Diagnose und Vorsorge bei Erkrankungen sonst unzugänglicher Körperbereiche (z.B. bei Gehirntumoren) verwendet.

    In der Forschung dienen sie auf Grund ihrer hohen Frequenzen der Untersuchung von Kristallstrukturen, in der Technik der Materialprüfung zum Auffinden von Materialfehlern (z.B. Hohlräumen in Gussstücken), in der Kriminalistik dem Aufdecken von Fälschungen (z.B. bei Gemälden).


    Drama, Drama ...

    Wissen oder nicht wissen ... das ist hier die Frage! Wie gut kennen Sie sich aus auf den Brettern, die die Welt bedeuten?
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 19. März

    1921 Russland und Polen unterzeichnen einen Friedensvertrag.
    1953 Der Bundestag billigt die deutsch-alliierten Verträge, die später Deutschlandvertrag genannt werden. In ihnen wird das Ende des Besatzungsstatus und die Wiedererlangung der Souveränität geregelt.
    1956 Die Bundesrepublik erlässt das Soldatengesetz, in dem die Forderungen an eine demokratische Armee dargelegt werden.