RAM

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    Datei:Sdram.jpg
    RAM-Baustein

    Abk. für: Random Access Memory, deutsch: Speicher mit beliebigem Zugriff, auch: Arbeitsspeicher;

    in Computer und andere Geräte eingebaute Speicherbausteine (Chips), in denen sich Informationen speichern und wieder auslesen lassen. Beim RAM lässt sich jede einzelne Speicherzelle gezielt lesen oder (anders als beim ROM) beschreiben. Da jede Zelle über eine eigene Adresse angesprochen wird (direkte Adressierung), stehen die Informationen wahlfrei (Random Access) zur Verfügung. Generell gilt, dass die im RAM gespeicherten Informationen verloren gehen, sobald das Gerät abgeschaltet oder spannungslos gemacht wird.

    Je nach Technologie unterscheidet man noch RAM-Bausteine, auf die im Bustakt (synchron) oder unabhängig vom Bustakt (asynchron) zugegriffen werden kann. Zudem werden die Bausteine nach ihrem Verhalten in Gruppen wie DRAM (D steht für Dynamic), SRAM (S steht für Static), SDRAM, VRAM usw. unterteilt. Je nach Bauform, in der die eigentlichen RAM-Chips auf den Speichermodulen montiert sind, unterscheidet man noch DIMM, SIMM usw.

    KALENDERBLATT - 21. Juni

    1919 Der in der Bucht von Scapa Flow internierte Teil der deutschen Kriegsflotte versenkt die eigenen Schiffe. Aufgrund der schlechten Nachrichtenübermittlung hat der deutsche Kommandant irrtümlich angenommen, dass Deutschland das Ultimatum zur Annahme der Friedensbedingungen ablehnen werde, und hat beschlossen zu verhindern, dass die Schiffe in "Feindeshand" geraten.
    1940 Hitler diktiert die Waffenstillstandsbedingungen mit Frankreich.
    1951 Die drei Westmächte brechen auf der Konferenz der vier Siegermächte die Gespräche mit der Sowjetunion ab, nachdem die Diplomaten sich vier Wochen lang nicht auf die Rangfolge der Punkte der Außenministertagung einigen konnten.



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