Einlagen

    Aus WISSEN-digital.de

    1. im Handelsrecht: Gesellschafterbeitrag zum Gesellschaftsvermögen. Bei Gesellschaften mit beschränkter Haftung müssen sie mindestens 500 DM pro Gesellschafter betragen, von denen 50 Prozent bei Gesellschaftsgründung eingezahlt sein müssen. Sie bilden dann das Stammkapital der Gesellschaft, mit dem sie im Konkursfall haftet.
    1. Gelder, die von Kunden oder Banken anderen Kreditinstituten gegen Zins überlassen werden (Spareinlagen, Festgeldeinlagen, Kündigungseinlagen, Sichteinlagen); oft in Form von Bankkonten. Sie unterscheiden sich in der Fristigkeit: Je langfristiger die Einlage, desto höher ist in der Regel der Zins.
    1. Zwischendarbietungen, die ein zusammenhängendes Programm auflockern.

    KALENDERBLATT - 21. Juli

    1726 Friedrich der Große gewinnt die Schlacht bei Burkersdorf gegen Österreich, obwohl sein Bündnispartner Russland im Moment des Angriffs den Rückzugsbefehl erhält, da Katharina II. nach dem Sturz des Zaren das Bündnis gelöst hat.
    1906 Zar Nikolaus II. lässt die erste Reichsduma nach bloß zehn Wochen auflösen, obwohl er 1905 versprochen hatte, alle Gesetze von der Duma abhängig zu machen.
    1969 500 Millionen Fernsehzuschauer sind weltweit dabei, als der amerikanische Astronaut Neil Armstrong um 3.56 Uhr Mitteleuropäischer Zeit aus seiner Landefähre "Eagle" aussteigt und als erster Mensch den Mond betritt.



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