Zeichnungsfrist

    Aus WISSEN-digital.de

    Als Zeichnungsfrist wird der Zeitraum bezeichnet, in dem im Rahmen einer Emission neu auf den Markt gekommene Wertpapiere – zum Beispiel Aktien oder Anleihen – von Investoren gezeichnet werden können. Nach Ablauf dieser Frist sind die betreffenden Wertpapiere im Regelfall nur noch über die Börse handelbar.

    Innerhalb der Zeichnungsfrist werden die Kaufwünsche aller Investoren in einem sogenannten Orderbuch gesammelt. Ist die Nachfrage höher als das Angebot an betreffendem Wertpapier, wird von einer Überzeichnung gesprochen. In der Praxis kommt es in diesem Fall im Regelfall zu einer vorzeitigen Beendigung der Zeichnungsfrist durch den Emittenten.

    In Bezug auf Aktien liegt der klassische Fall einer Emission im Rahmen des Börsengangs eines Unternehmens vor. Die in diesem Zusammenhang angebotenen sogenannten jungen Aktien können von interessierten Investoren innerhalb der veröffentlichten Zeichnungsfrist gezeichnet werden.

    KALENDERBLATT - 5. Oktober

    1582 Einführung des Gregorianischen Kalenders.
    1762 Uraufführung der deutschen Oper "Orpheus und Euridice" von Christoph Willibald Gluck in Wien.
    1789 Der Zug der Marktfrauen nach Versailles zwingt den französischen König zum Umzug in die Hauptstadt.



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