Staub - ein Ärgernis in jedem Unternehmen

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    Besonders in Unternehmen soll der Arbeitsplatz eine Komfortzone sein, die eine optimale Arbeitsleistung ermöglicht. Ärgerlich ist der anfallende Staub, welcher sich auf dem Boden, auf dem Computer und auf den Schränken und Schreibtischen ansammelt. Besonders auf Laminatböden oder auf einem Holzfußboden kann sich so viel Staub ansammeln, dass lästige Wollmäuse entstehen. Auch bei Kundenbesuchen soll das Unternehmen einen optimalen Eindruck hinterlassen und aus diesem Grund ist es besonders wichtig einen „sauberen“ Eindruck zu hinterlassen.

    Staub und Partikel – der Feinstaubtaschenfilter

    Im produzierenden Gewerbe wird man in vielen Fällen Abscheidungen von Partikeln und Staub vorfinden. Ist dies der Fall, so setzen viele Firmen auf sogenannte Feinstaubtaschenfilter. Die Taschenfilter sind Vorfilter, welche Partikel vor der nächsten Filterstufe abhalten und somit ganze Prozesse absichern. Besonders in sensiblen Unternehmensbereichen, wie beispielsweise Montageräumen verlässt man sich auf diesen effektiven Schutz. In Büroräumen, Krankenhäusern oder Serverräumen sind Feinstaubtaschenfilter permanent im Einsatz, aber auch medizinische Unternehmen, die Lebensmittelindustrie und Unternehmen aus dem feinmechanischen Bereich verlassen sich auf die gleichmäßige Beladung von Partikeln und Staub.

    Basierend auf Tests werden Taschenfilter je nach deren Wirksamkeit als PM10, PM2,5 und PM1 eingestuft, also Feinstaub mit einem Durchmesser von weniger als 10 µm, 2,5 µm, bzw. 1 µm. Und diese Partikelgrößen sind die Grundlage der vier ISO 16890-Gruppen: ePM1, ePM2,5, ePM10 und Grob. Das „e“ im Gruppennamen steht einfach für „Effektivität“, und die Zahl bezieht sich auf die Größe des Feinstaubs. Um sich für eine Gruppe zu qualifizieren, muss ein Filter bei dieser Feinstaubgröße eine Effektivität von 50 % aufweisen. (Quelle: Taschenfilter, HTM GmbH & Co. KG)

    Der Staubsauger – das leistungsstarke Arbeitsmittel

    Natürlich sollte in jedem Unternehmen ein Staubsauger vorhanden sein, der groben Schmutz und Staub sofort beseitigt. Hier sollte man aber auf Qualität achten. Leistungsschwache Geräte beseitigen den ungewollten Staub nicht effektiv genug und aus diesem Grund sollte man einen hochwertigen und leistungsstarken Staubsauger erwerben. In der Praxis hat es sich bewährt, einen Staubsauger zu wählen, der eine automatisierte Kabelaufwicklung vorweisen kann. Dies erspart ärgerlichen Kabelsalat und gewährleistet auch das Saugen in schwer zugänglichen Unternehmensbereichen. Mit einer Teleskopstange und praktischen Aufsätzen kann der Staubsauger auch Staub und Partikel von Lampen und höheren Bereichen entfernen.

    Staubwischen – aber richtig!

    In Unternehmen sollte regelmäßig der Staub gewischt werden, um eine saubere Arbeitsstätte anbieten zu können. Um Staub keine echte Chance zu geben, sollten in Betrieben keine unnötigen Staubfänger vorhanden sein. Natürlich wäre es schädlich für das Arbeitsklima in der Adventszeit Kerzen und ein wenig Dekoration zu verbieten, aber unnötige Staubfänger haben auf Dauer nichts im Büro zu suchen. Der Staub wird mit einem nebelfeuchten Tuch abgewischt – im Putzwasser genügen nur einige Spritzer Reiniger, da sonst die abgewischte Fläche zu kleben beginnt. Die Feuchtigkeit bindet Staub und Partikel und somit wird der Staub gründlich entfernt. Besonders Menschen mit Asthmabeschwerden werden eine deutliche Verbesserung der Raumluft feststellen und ein konzentriertes Arbeiten ist gewährleistet.

    Lüften – aber mit System

    In Büroräumen wird besonders in den Sommermonaten gerne das Fenster offengelassen. Liegt das Unternehmen an einer vielbefahrenen Straße oder in einem Industriegebiet, so wird einiger Staub in das Unternehmen getragen, welcher sich auf den Einrichtungsgegenständen und auch auf technischen Geräten absetzt. Hier gilt es die Belegschaft zu sensibilisieren – wird mehrfach am Tag ein Stoßlüften durchgeführt, so erhält der Arbeitnehmer wichtige Frischluft, ohne dass Staub und Partikel aufgewirbelt werden. Auch kleine Teppiche sollten nicht an den offenen Fenstern ausgeklopft werden, damit der Wind keine kleinen Partikel und Staub hineinträgt und das Staubwischen von vorne beginnt.

    KALENDERBLATT - 26. Juni

    1945 Die Charta der Vereinten Nationen (UNO) und das Statut für einen Internationalen Gerichtshof wird verkündet.
    1948 Die Luftbrücke nach Westberlin wird eröffnet, um die von den Sowjets eingeschlossene Stadt aus der Luft mit Nahrungsmittel zu versorgen. Sie dauert bis zum 16. April 1949.
    1963 Der amerikanische Präsident John F. Kennedy besucht Berlin und hält seine berühmt gewordene Rede, die er mit dem Satz: "Ich bin ein Berliner!" beendet.



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