Hydrografie

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    die Lehre von den Eigenschaften, der Verbreitung und dem Haushalt des Wassers auf, über und unter der Erdoberfläche; der Teil der Hydrologie, der sich mit den Gewässern im natürlichen Wasserkreislauf zwischen dem Niederschlag auf dem Festland und dem Rückfluss ins Meer befasst. Unterteilt wird die Hydrografie in z.B. Flusskunde, Seenkunde, Quellen- und Grundwasserkunde, dann gibt es noch die Meeres- (Ozeanographie) und die Gletscherkunde (Glaziologie). Die Hydrografie beschäftigt sich mit der Untersuchung, Vermessung und Kartierung von Gewässern. Sowohl Wettervorhersagen als auch die Überwachung der Verschmutzung der Gewässer sowie ihr Schutz und ihre Nutzung gehören in ihr Aufgabengebiet.

    Kalenderblatt - 13. April

    1598 Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen.
    1784 Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller.
    1940 Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen.