Diploidie

    Aus WISSEN-digital.de

    Die Bezeichnung steht für das Stadium im Lebenszyklus von Organismen, in dem zwei homologe Chromosomensätze (mütterliche und väterliche) in den Zellen vorhanden sind. Diploidie ist das Resultat der Verschmelzung zweier haploider Zellen zu einer diploiden bei der Befruchtung. Diese Diploidisierung kann auch künstlich erfolgen. Der Selektionsvorteil einer langen diploiden Phase bei höheren Lebewesen besteht darin, dass rezessive Defektmutationen verdeckt werden können.

    Ggs. zu: Haploidie

    KALENDERBLATT - 6. Dezember

    1882 Carl Millöckers Operette "Der Bettelstudent" wird in Wien uraufgeführt.
    1882 Die deutsche Kolonialbewegung schafft sich mit der Gründung des "Deutschen Kolonialvereins" ein zentrales Organ.
    1890 Die Oper "Die Trojaner. Erster Teil – Die Einnahme von Troja" von Hector Berlioz wird in Karlsruhe in der deutschen Fassung uraufgeführt.



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