DBase

    Aus WISSEN-digital.de

    Datenbank-Programm der Firma Ashton Tate, die 1991 von Borland übernommen wurde. dBase arbeitet relational und hat eine eigene Programmiersprache, die es erlaubt, individuelle Anwendungen zu schreiben.

    In den 80er Jahren war dBase so weit verbreitet, dass es als Standard für DOS-Datenbanken galt. Die Version IV des Programms (1988 auf den Markt gebracht) war fehlerhaft, was die Position des Programmes auf dem Markt schwächte. Es gab zwar Folgeversionen, die z.T. relativ erfolgreich waren (z.B. IV 1.5) sowie auch Versionen für Windows, insgesamt hat die Bedeutung aber deutlich abgenommen. Borland bietet mit Visual dBase für Windows eine Entwicklungsumgebung und Programmiersprache an, die eine Anpassung von dBase-Datenbanken an aktuelle Entwicklungen und spezielle Anforderungen erlaubt.

    dBase hat gegenwärtig als relationales Datenbankverwaltungssystem nur noch geringe Bedeutung.

    KALENDERBLATT - 24. Februar

    1876 Uraufführung des Dramas "Peer Gynt" von Henrik Ibsen mit der Musik von Edvard Grieg.
    1949 Israel und Ägypten unterzeichnen ein Waffenstillstandsabkommen.
    1949 Der Parlamentarische Rat verabschiedet in Bonn das Gesetz zur Wahl des ersten Deutschen Bundestages.



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!