DBase

    Aus WISSEN-digital.de

    Datenbank-Programm der Firma Ashton Tate, die 1991 von Borland übernommen wurde. dBase arbeitet relational und hat eine eigene Programmiersprache, die es erlaubt, individuelle Anwendungen zu schreiben.

    In den 80er Jahren war dBase so weit verbreitet, dass es als Standard für DOS-Datenbanken galt. Die Version IV des Programms (1988 auf den Markt gebracht) war fehlerhaft, was die Position des Programmes auf dem Markt schwächte. Es gab zwar Folgeversionen, die z.T. relativ erfolgreich waren (z.B. IV 1.5) sowie auch Versionen für Windows, insgesamt hat die Bedeutung aber deutlich abgenommen. Borland bietet mit Visual dBase für Windows eine Entwicklungsumgebung und Programmiersprache an, die eine Anpassung von dBase-Datenbanken an aktuelle Entwicklungen und spezielle Anforderungen erlaubt.

    dBase hat gegenwärtig als relationales Datenbankverwaltungssystem nur noch geringe Bedeutung.

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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