Bruno I. der Große

    Aus WISSEN-digital.de

    Erzbischof von Köln; * 925, † 11. Oktober 965 in Reims

    auch: Brun;

    Heiliger; der Bruder des späteren Kaisers Otto I. erhielt seine Ausbildung an der Domschule in Utrecht. Er war von Geburt an für den geistlichen Stand bestimmt. 951 wurde er Kanzler seines Bruders, 953 Erzbischof von Köln und Verwalter des Herzogtums Lothringen.

    Als Erzkanzler war Bruno Vertreter einer starken Reichspolitik und einer engen Bindung des Reichsklerus und des Reichsepiskopats an das Königtum, als Kirchenfürst für eine entschiedene Klosterreform. Er gründete mehrere Klöster in Köln, so die Stifte Groß-St. Martin und St. Andreas und die Benediktinerabtei St. Pantaleon, in der er begraben wurde. Bruno gilt als Förderer der Wissenschaften.

    Fest: 11. Oktober.

    KALENDERBLATT - 21. Juli

    1726 Friedrich der Große gewinnt die Schlacht bei Burkersdorf gegen Österreich, obwohl sein Bündnispartner Russland im Moment des Angriffs den Rückzugsbefehl erhält, da Katharina II. nach dem Sturz des Zaren das Bündnis gelöst hat.
    1906 Zar Nikolaus II. lässt die erste Reichsduma nach bloß zehn Wochen auflösen, obwohl er 1905 versprochen hatte, alle Gesetze von der Duma abhängig zu machen.
    1969 500 Millionen Fernsehzuschauer sind weltweit dabei, als der amerikanische Astronaut Neil Armstrong um 3.56 Uhr Mitteleuropäischer Zeit aus seiner Landefähre "Eagle" aussteigt und als erster Mensch den Mond betritt.



    Afrika - der schwarze Kontinent

    Afrika galt lange Zeit als eine Metapher für unerforschte und geheimnisvolle Welten. Wie sieht es bei Ihnen aus: Kennen Sie Afrika?
    Jetzt quizzen!