Auflassung

    Aus WISSEN-digital.de

    1. nach § 925 Bürgerliches Gesetzbuch die zur rechtsgeschäftlichen Übertragung des Grundstückseigentums erforderliche Einigung zwischen Käufer und Verkäufer. Die Auflassung muss von den Beteiligten bei gleichzeitiger Anwesenheit (Stellvertretung ist möglich) von eigener zuständiger Stelle erklärt werden, unter Vorlage des Kaufvertrages über das Grundstück. Der Rechtsübergang wird im Grundbuch eingetragen, § 873 Absatz 1 Bürgerliches Gesetzbuch. Die Entgegennahme erfolgt durch den Notar. Eine Auflassung kann auch in einem gerichtlichen Vergleich oder in einem rechtskräftig bestätigten Insolvenzplan erklärt werden. Eine Auflassung, die unter einer Bedingung oder einer Zeitbestimmung erfolgt, ist unwirksam.
    2. Stilllegung von Betrieben oder Bergwerken.


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    KALENDERBLATT - 14. November

    1877 Uraufführung des norwegischen Gesellschaftsstücks "Die Stützen der Gesellschaft" von Henrik Ibsen in Odense.
    1899 In der Samoa-Konvention regeln Deutschland und Großbritannien die Besitzverhältnisse über die in der Südsee liegenden Samoa-Inseln.
    1918 Der Rest der deutschen Schutztruppen kapituliert in der Kolonie Deutsch-Ostafrika.