Außenhandel

    Aus WISSEN-digital.de

    der über die Staatsgrenzen führende Warenverkehr. Der Außenhandel liedert sich in Einfuhr (Import) und Ausfuhr (Export). Güter, die im eigenen Lande nicht oder nur zu ungünstigen Bedingungen hergestellt werden, werden importiert; nicht benötigte Güter werden für den Export freigegeben. Gründe für den internationalen Handel sind auf die Unterschiede der natürlichen Ausstattung (Rohstoffe, Klima) und die Qualifikation der Arbeitskräfte bei den Produktionsanlagen zurückzuführen, welche sich in Preis und Qualität der Produkte niederschlagen. Nach der Theorie des Liberalismus werden die Vorteile des internationalen Handels im Freihandel (internationaler Handel ohne Beschränkung von Zöllen oder anderen Maßnahmen der Außenhandelspolitik) am besten verwirklicht. Dabei entsteht aber eine immer größer werdende Kluft zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern.

    KALENDERBLATT - 20. Juni

    1791 Der französische König Ludwig XVI. flieht aus Paris, nachdem alle Pläne, die Initiative wieder in die Hände zu bekommen, gescheitert sind.
    1948 Die alliierten Militärgouverneure verkünden die Währungsumstellung in den Westzonen. Als Startkapital wird 40 DM pro Kopf ausgegeben. Damit nimmt das Wirtschaftswunder seinen Anfang.
    1951 Iran verstaatlicht entgegen dem bitteren Widerstand Großbritanniens die Anglo-Iranian Oil Company.



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