Grevenbroich

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    Stadt in Nordrhein-Westfalen, an der Erft gelegen; ca. 65 000 Einwohner.

    Maschinenindustrie, Aluminiumwerk, Braunkohlebergbau, Kraftwerke.

    Kunst und Kultur

    Palast und Torgebäude des Schlosses, Bernardusturm des ehemaligen Wilhelmitenklosters, Kloster Langwaden in Wevelinghoven, Schloss in Hülchrath.

    Geschichte

    Ende des 13. Jh.s errichteten die Grafen von Kessel eine Burg und eine Siedlung. Das Wilhelmitenkloster wurde im Jahr 1297 gegründet. Im frühen 14. Jh. galt die Siedlung bereits als Stadt. Die Burganlage wurde im 15. Jh. zum Schloss umgebaut. Im 19. Jh. entwickelte sich Grevenbroich zum Industriestandort; der Braunkohlenbergbau begann. 1975 wurde im Rahmen einer kommunalen Neugliederung aus Grevenbroich, den Städten Hülchrath und Wevelinghoven sowie mehreren Gemeinden die heutige Stadt Grevenbroich gebildet.

    Kalenderblatt - 30. April

    1849 Preußens König Friedrich Wilhelm IV. lehnt die von der Nationalversammlung ausgearbeitete neue Verfassung endgültig ab.
    1945 Der Führer der NSDAP, Adolf Hitler, nimmt sich und seiner Ehefrau Eva Braun das Leben. Er entflieht damit der Rechtfertigung seiner Verbrechen. Eine Woche später wird die Kapitulation der Deutschen unterzeichnet.
    1975 Südvietnam kapituliert bedingungslos, damit ist der Vietnamkrieg zu Ende.