Verfassung

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    Verfassung der DDR

    1. Grundgesetz eines Staates (Rechtsverordnungen, Gesetzen u.a.). Die Staatsgewalt wird durch die Verfassung an gesetzliche Normen gebunden und in ihrer politischen Macht begrenzt. In der Verfassung werden Aufbau, Kompetenz und Tätigkeit der staatlichen Organe festgelegt, meist in Form der Gewaltenteilung. Außerdem werden die Form der politischen Willensbildung sowie die Grundrechte und Pflichten der Staatsbürger konstituiert. Moderne Verfassungen verfügen über Grundrechte (Menschen- und Bürgerechte), welche die Freiheit des Individuums gegenüber dem Staat schützen. Das Grundgesetz trat am 24. 5. 1949 in Kraft; ursprünglich wurde es nur als provisorische Verfassung angesehen, ist aber auch nach der Einheit beider deutscher Staaten die höchste Rechtsnorm in der Bundesrepublik Deutschland.

    Daneben haben auch die Länder der Bundesrepublik eigene, so genannte Länderverfassungen, die aber laut Grundgesetz "den Grundsätzen des republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne des Grundgesetzes entsprechen" müssen.

    2. die Urkunde, welche die Grundsätze festhält.
    3. grundlegende Satzung einer Vereinigung oder Körperschaft (z.B. Universität).

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    1952 Das Deutschlandlied wird Nationalhymne der Bundesrepublik. Die Musik stammt von Joseph Haydn, der Text von A. H. Hoffmann von Fallersleben.



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