Römische Ziffern

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    Zahlenbuchstaben, die seit der römischen Antike verwendet und bereits im Mittelalter durch die arabischen Ziffern im Rechnen abgelöst wurden.

    Die sieben römischen Zahlzeichen lauten: : I = 1; V = 5; X = 10; L = 50; C = 100; D = 500; M = 1000. Damit lassen sich alle Zahlen bis zu einer Million darstellen. Dabei werden die Symbole meist addiert (II = 2; III = 3; VI = 6; VII = 7; VIII = 8). Das nennt man Additionssystem. Steht jedoch ein Symbol, das einen geringeren Wert darstellt, links von einem höherwertigen, dann wird subtrahiert (IV = 4; IX = 9; XL = 40; XC = 90; CD = 400). Die Subtraktionsweise war bei den Römern noch nicht so verbreitet, wie sie heute beim Gebrauch von römischen Ziffern ist.

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