Elektronische Datenverarbeitung

    Aus WISSEN-digital.de

    Abk.: EDV;

    Verarbeitung von Daten (Informationsverarbeitung) mithilfe von Computern. Die Grundschritte sind die Dateneingabe, die Speicherung von Daten und die Datenausgabe. Weitere mögliche Schritte können sein: Bearbeitung, Sortierung, Filterung, Katalogisierung, Verknüpfung, Übertragung, Konvertierung und das Löschen von Daten. Für die Bearbeitung der Daten sowie andere Schritte benötigt der Computer spezielle Programme.

    Die Computerentwicklung ist ähnlich vielgestaltig wie das Angebot an Hardware und der dazugehörigen Software. An der Basis konzentrieren sich die Bemühungen auf leistungsfähigere Chips. Die Kapazität der so genannten Superrechner, die vornehmlich von der Wissenschaft genutzt werden, wird durch parallel arbeitende und speichernde Prozessoren weiter erhöht. Die Entwicklung von Computern, die menschliche Fähigkeiten nachahmen können, wie z.B. Spracherkennung und Lernen (Künstliche Intelligenz), das Lösen fachspezifischer Aufgaben (Expertensysteme) sowie die Nachbildung von Gehirnfunktionen (Neuro-Computer), geht weiter. Tragbare Computer - wie Laptops - werden immer universeller einsetzbar.

    KALENDERBLATT - 6. Dezember

    1882 Carl Millöckers Operette "Der Bettelstudent" wird in Wien uraufgeführt.
    1882 Die deutsche Kolonialbewegung schafft sich mit der Gründung des "Deutschen Kolonialvereins" ein zentrales Organ.
    1890 Die Oper "Die Trojaner. Erster Teil – Die Einnahme von Troja" von Hector Berlioz wird in Karlsruhe in der deutschen Fassung uraufgeführt.



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