Elektronische Datenverarbeitung

    Aus WISSEN-digital.de

    Abk.: EDV;

    Verarbeitung von Daten (Informationsverarbeitung) mithilfe von Computern. Die Grundschritte sind die Dateneingabe, die Speicherung von Daten und die Datenausgabe. Weitere mögliche Schritte können sein: Bearbeitung, Sortierung, Filterung, Katalogisierung, Verknüpfung, Übertragung, Konvertierung und das Löschen von Daten. Für die Bearbeitung der Daten sowie andere Schritte benötigt der Computer spezielle Programme.

    Die Computerentwicklung ist ähnlich vielgestaltig wie das Angebot an Hardware und der dazugehörigen Software. An der Basis konzentrieren sich die Bemühungen auf leistungsfähigere Chips. Die Kapazität der so genannten Superrechner, die vornehmlich von der Wissenschaft genutzt werden, wird durch parallel arbeitende und speichernde Prozessoren weiter erhöht. Die Entwicklung von Computern, die menschliche Fähigkeiten nachahmen können, wie z.B. Spracherkennung und Lernen (Künstliche Intelligenz), das Lösen fachspezifischer Aufgaben (Expertensysteme) sowie die Nachbildung von Gehirnfunktionen (Neuro-Computer), geht weiter. Tragbare Computer - wie Laptops - werden immer universeller einsetzbar.

    KALENDERBLATT - 1. Dezember

    1900 Der Präsident der Burenrepublik Transvaal, Paulus Krüger, trifft in Köln ein. Er befindet sich auf Europa-Reise, um um Unterstützung im Krieg gegen England zu werben.
    1927 Der so genannte Sicherheitsausschuss des Völkerbunds tritt zum ersten Mal zusammen, um ein Abrüstungsabkommen auszuarbeiten.
    1930 Reichspräsident Hindenburg erlässt eine Notverordnung, die die Finanzwirtschaft wieder in Ordnung bringen soll.



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