Bewusstsein

    Aus WISSEN-digital.de

    Die Beziehung des Ich auf einen äußeren oder inneren Gegenstand, wobei das, was bewusst ist, der Bewusstseinsinhalt, das Objekt ist; derjenige, dem etwas bewusst ist, ist das Ich, das Subjekt. Die verschiedenen Bewusstseinsinhalte stehen in ihrer Ichbezogenheit in einem durchgängigen Zusammenhang. Tritt ein seelisches Erlebnis nicht über die Bewusstseinsschwelle, so liegt es im Unterbewusstsein und beeinflusst von dort her unser Verhalten. Das Bewusstsein befähigt uns zum zielgerichteten Denken und Handeln.

    Man unterscheidet zwischen dem Individual- und dem Kollektivbewusstsein.

    Erst Anfang des 20 Jh.s wurde durch die Psychoanalyse erkannt, wie wichtig und grundlegend die Bedeutung des Unbewussten ist. Für die Psychologie ist es der hauptsächliche Untersuchungsgegenstand, der Behaviorismus dagegen leugnet seine Eigenständigkeit.

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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