Astaxanthin und seine vielseitig gesunde Wirkung

    Aus WISSEN-digital.de

    Unterschiedliche Wirkstoffe diverser Pflanzen sind für den Körper unerlässlich. Dazu gehören beispielsweise Carotinide. Sie sind vor allem oberflächlich auf Blüten oder Früchten anzufinden und bewirken unter anderem eine Umwandlung in das so wichtige Vitamin A. Sie sind außerdem für die Verfärbung dieser Organismen verantwortlich.

    Die Anzahl an Carotiniden ist sehr breit gefächert. Wichtige Vertreter sind unter Anderem Alpha- und Beta-Carotin oder auch Lutein und Lykopin. Im selben Atemzug sollte allerdings auch Astaxanthin erwähnt werden. Die gesundheitlichen Wirkungen dieser Substanz zeugen nämlich von einer hohen Vielfalt.

    Astaxanthin kann in unterschiedlichen Varianten aufgenommen werden

    Um die Vorteile von Astaxanthin zu genießen, muss auf die Ernährung geachtet werden. In hohen Mengen ist dieser Wirkstoff vor allem in Bewohnern des Meeres anzufinden. Insbesondere verschiedenste Lachsarten wie Rotlachs, Silberlachs und auch der Zuchtlachs sind vielseitig ausgestattet. Hummer, Scampi und Krabben sind ebenfalls sinnvolle Alternativen.

    Astaxanthin ist ebenfalls in Form von Nahrungsergänzungsmitteln erhältlich. Kapseln, Tabletten oder auch Pulver können den Bedarf des Körpers zusätzlich decken. Dieser kann sehr stark von dem gewünschten Effekt abhängen. Im Höchstfall sind jedoch nur von etwa 15 Milligramm auszugehen.

    Astaxanthin hat eine antioxidantische und entzündungshemmende Wirkung

    Mit einer ausreichenden Versorgung von Astaxanthin ist der Körper bestens auf freie Radikale vorbereitet. Oxidativer Stress wird dadurch verhindert - Eine Verlangsamung des Alterungsprozesses ist dadurch möglich. Auch eine allgemeine Anfälligkeit für diverse Krankheitsbilder kann dadurch reduziert werden.

    Astaxanthin verhindert außerdem die Ausbreitung bestimmter Botenstoffe - dadurch besteht ein deutlich geringeres Risiko von Entzündungen, vor allem im chronischen Ausmaß. Besteht ein Ungleichgewicht zwischen Entzündungshemmern und fördernden Zellen, hilft Astaxanthin beim Ausgleich.

    Der Blut- und Zuckerhaushalt wird dank Astaxanthin Schach gehalten

    Schreitet oxidativer Stress voran, sind Gefahren in Kombination mit dem Blutzucker nicht auszuschließen. Insbesondere mit der Krankheit Diabetes Typ 2 werden die für das Insulin verantwortliche Zellen zusätzlich belastet. Wird auf eine ausreichende Zufuhr von Astaxanthin geachtet, kann dieser Effekt verhindert werden. Abgesehen von der Senkung des Blutzuckerspiegels profitiert auch der Glukose-Stoffwechsel von einem ausgeprägten haushalt.

    Astaxanthin kann auch in Sachen Blutdruck eine große Hilfe sein. Aus bereitgestellten Informationen von MEDMEISTER, einer Website für ernährungstechnische Expertise geht hervor, dass "die Einnahme des Wirkstoffes beispielsweise zu einer Blutdrucksenkung führen kann, da es die Gefäße erweitert. Weitere positive Effekte sind eine Verringerung von Gefäßablagerungen und die Verringerung der Bildung von Blutgerinnseln. Hierdurch können Herzinfarkt und Schlaganfälle vorgebeugt werden."

    Sportler sollten auf eine regelmäßige Zufuhr von Astaxanthin achten

    Wird regelmäßig Sport betrieben, ist Astaxanthin ein Bestandteil, der nicht unterschätzt werden sollte. Damit Substanzen wie Protein, Kreatin und Ähnliches ihre Wirkung erhalten, ist Ausdauer für die Trainingseinheiten erforderlich. Diese Rahmenbedingungen können durch Astaxanthin verbessert werden - auch das Ausmaß der verfügbaren Kraft wird dadurch gestärkt.

    Wird gerne im Freien trainiert, ist ein zusätzlich vorsorgender Effekt möglich. Ein umfangreicher Schutz hilft dem Körper, den Folgen von zu starkem Sonnenlicht zu entgehen. Sonnencreme kann zwar die Haut abdecken - Astaxanthin liefert allerdings auch einen Schutz von innen. Ist der Sonnenbrand bereits vorhanden, beschleunigt dieser Wirkstoff zusätzlich die Heilung.

    Astaxanthin könnte auch Krebspatienten helfen

    Diverse Studienergebnisse deuten darauf hin, dass Astaxanthin zusätzlich die Behandlung von Krebs verbessern kann. Dies ist vor allem auf die zuvor erwähnte antioxidantische Wirkung zurückzuführen. Aufgrund der Verhinderung von Entzündungen und der Stärkung des Immunsystems zeigt Astaxanthin auch bei der Vorbeugung Potenzial.

    KALENDERBLATT - 4. Dezember

    1154 Der englische Kardinal Nicholas Breakspeare wird zum Papst Hadrian IV. gekrönt.
    1948 Nachdem im April über 1 000 Studenten für ihre Gründung demonstriert haben, wird die Freie Universität Berlin im Westteil der Stadt gegründet.
    1976 Der Staatspräsident der Zentralafrikanischen Republik, Jean Bedel Bokassa, lässt sich zum Kaiser ausrufen.



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