Zylinder (Mathematik)

    Aus WISSEN-digital.de

    auch: Rundsäule;

    Körper, der durch zwei gleiche, parallel liegende Kreisflächen und den Mantel begrenzt wird. Der Mantel steht senkrecht auf der Grund- und Deckfläche. Die Verbindungslinie der Kreismittelpunkte nennt man "Achse" des Zylinders. Der Abstand der parallelen Kreisflächen ist die Höhe (k). Bei hohlen Rundsäulen (z.B. bei Rohren) ist der Durchmesser (O) des Hohlraumes die "lichte Weite". Der Mantel einer Rundsäule entspricht einem Rechteck, dessen eine Seite der Umfang von G und dessen andere Seite k ist.

    Die Oberfläche eines Zylinders errechnet man folgendermaßen: O = 2G + M = 2 x pi r2 + 2 pi r x k = 2 pi r (r + k) = pi x d (r + k).

    Für den Rauminhalt gilt: V = G x k = pi r2 k.



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