Achsenmächte

    Aus WISSEN-digital.de

    auch: Achse, Achse Berlin-Rom;

    Achse Berlin-Rom

    im engeren Sinne Bezeichnung für die Mächte der Achse Berlin-Rom bzw. Berlin-Rom-Tokio, im weiteren Sinne für die mit Deutschland im Zweiten Weltkrieg verbündeten Staaten. Nach Hitlers Unterstützung der italienischen Annexion Abessiniens (Äthiopien) von 1935 entstand eine enge außenpolitische Zusammenarbeit zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und dem faschistischen Italien unter Führung Mussolinis. Die Achse Berlin-Rom wurde ideologisch ausgebaut durch den Beitritt Italiens zum Antikominternpakt (1937) und militärisch-ökonomisch durch den Abschluss des Stahlpakts (1939). Im Dreimächtepakt (1940) schlossen sich Deutschland, Italien und Japan zusammen. Bis 1942 traten dem Bündnis Ungarn, Rumänien, Slowakei, Bulgarien, Jugoslawien, Kroatien, Dänemark, Finnland, Spanien sowie die projapanischen Regime Mandschuko und Nanking-China bei. Das Bündnis endete mit der Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg.



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    KALENDERBLATT - 17. Januar

    1975 China gibt sich eine neue Verfassung und nennt sich jetzt statt "Volksdemokratie" einen "sozialistischen Staat der Diktatur des Proletariats, der von der Arbeiterklasse geführt wird und auf dem Bündnis zwischen Arbeitern und Bauern basiert".
    1995 In Japan kommt es zu schweren Verwüstungen der Regionen um die Städte Köbe und Osaka durch das so genannte Hanshin-Beben. Mehr als 5 000 Menschen kommen dabei ums Leben, fast 27 000 werden verletzt.
    395 Das Römische Reich zerfällt nach dem Tod von Kaiser Theodosius I. in ein Ost- und ein Westreich.