Fichtenkreuzschnabel
Aus WISSEN-digital.de
(Loxia curvirostra)
Der Fichtenkreuzschnabel ist über weite Teile Europas, Asiens und Amerikas verbreitet, wo er sich besonders in Fichtenwäldern aufhält.
Er erreicht eine Körperlänge von bis zu knapp 17 Zentimetern; man erkennt ihn besonders an seinen sich kreuzenden Schnabelspitzen. Das Federkleid ist beim Männchen rötlich und beim Weibchen grünlich gefärbt.
Der Fichtenkreuzschnabel ernährt sich ausschließlich von den Samen von Fichten und Kiefern. Sein gekreuzter Schnabel hilft ihm dabei, die Samen aus den Zapfen zu picken.
Das Weibchen legt seine grünlichen Eier in ein Nest in Nadelbäumen. Nach etwa zwei Wochen schlüpfen die Jungvögel, die nach weiteren zwei Wochen flügge werden.
Systematik
Art aus der Unterfamilie der Stieglitzverwandten (Carduelinae).
Kalenderblatt - 13. April
| 1598 | Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen. |
| 1784 | Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller. |
| 1940 | Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen. |
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