Rauschgifte

    Aus WISSEN-digital.de

    auch: Drogen;

    chemische oder pflanzliche Substanzen, die auf das Gehirn und das gesamte Nervensystem wirken.

    Natürliche Rauschgifte sind Haschisch, Kokain, Opium; halbsynthetische sind Alkohol und Heroin, synthetische Weckamine und Barbiturate.

    Rauschgifte (harte Drogen wie Heroin, Morphium und Opium) machen oft körperlich und mental abhängig, führen zu Sucht; weiche Drogen wie Haschisch und Marihuana gelten als Einstieg zu harten Drogen.

    Rauschgifte führen mit ihren erregenden oder dämpfenden Wirkungen auf das Zentralnervensystem zu Bewusstseinsveränderungen, die sich als Enthemmung und Verschiebungen des Gefühlsgleichgewichts äußern können. Handel und Gebrauch der meisten Drogen ist in der Bundesrepublik Deutschland illegal, der Besitz zum Eigenkonsum aber in manchen Fällen straffrei.

    Drogenentzug ist äußerst schwierig durchzuführen und oft erfolglos. Er wird in speziellen Therapiegruppen versucht. Alkohol als Rauschgift (Alkoholkrankheit) ist heute zu einer Art Volksdroge geworden.

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    1867 Der von dem französischen Kaiser Napoleon III. inthronisierte habsburgerische Kaiser Maximilian von Mexiko wird nach dem Abzug der französischen Truppen zum Tode verurteilt und hingerichtet.
    1965 Der algerische Staatspräsident Ahmed Ben Bella wird vom Revolutionsrat gestürzt und bis zum Jahr 1979 unter Hausarrest gestellt.
    1979 Am Rhein spielt sich eine der größten Umweltkatastrophen ab: Durch Vergiftung des Wassers stirbt praktisch der ganze Fischbestand. Als Ursache wird vermutet, dass ein Schiff tödliches Insektenvernichtungsmittel verloren hat.



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