Italienurlaub für Genießer - entspannen, essen und entdecken

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    Italienurlaub für Genießer – entspannen, essen und entdecken Schon Kaiserin Sissi und Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe haben es gewusst: Italien ist einfach eine Reise wert. Das angenehme Mittelmeerklima, die abwechslungsreiche Landschaft, die jahrtausendealte Kultur und die köstliche Küche sind wahre Touristenmagnete.

    Für jeden Etwas dabei

    Ein Italienurlaub lässt sich auf viele Arten realisieren. Denn das Land hat einiges zu bieten. Wer sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen möchte, ist hier genauso an der richtigen Adresse wie derjenige, der sich einmal quer durch die italienische Küche schlemmen möchte oder derjenige, der auf sich für Kultur, Kunst und Geschichte interessiert. Natürlich lassen sich auch all diese Dinge wunderbar miteinander kombinieren, sodass der Urlaub besonders abwechslungsreich wird.

    Entspannen – die ruhige Seite des Gardasees

    Der Gardasee ist nicht umsonst ein so beliebtes Reiseziel. Das macht sich vor Ort auch an den großen Touristenmassen bemerkbar. Allerdings sollten sich Urlauber nicht davon abschrecken lassen. Mit den richtigen Tipps für die Reise kann auch ein Aufenthalt am Gardasee erholsam werden. Wer auf eine Unterkunft direkt am See verzichten kann, bucht sich einfach ein Hotelzimmer oder ein Ferienhaus in einem der ruhigeren Dörfer in der Umgebung. Dort lässt sich der typisch italienische Lebensstil genießen.

    Die atemberaubende Berglandschaft und die schier endlosen Olivenhaine rund um den Gardasee laden zum Aufenthalt in der Natur ein. Wer sich lieber ein wenig ausruhen möchte, kann auch eine der weniger überfüllten Buchten besuchen.

    Geheimtipp: Eine tolle Alternative zum Hotel ist ein alter Bauernhof. Dort werden häufig Zimmer für Gäste vermietet. Dieser sogenannte Agriturismo ist in Italien weit verbreitet.

    Essen – echte neapolitanische Pizza kosten

    Die italienische Küche ist weltberühmt, häufig kopiert und doch nie erreicht worden. Das absolute Aushängeschild des Landes ist ohne Zweifel die Pizza. Die schmeckt von Region zu Region ein wenig anders. Auf keinen Fall sollten Sie sich die klassische neapolitanische Pizza entgehen lassen. Denn tatsächlich ist Neapel der Geburtsort der Pizza. Dort wird sie klassisch im Restaurant, aber auch als Street-Food angeboten. Die Neapolitaner falten die Pizza, um sie mitsamt Belag auf der Hand essen zu können. Doch auch Pasta, Risotto, Gelato und viele andere kulinarische Köstlichkeiten warten darauf, entdeckt zu werden.

    Geheimtipp: Ein Kochkurs bringt Reisenden die Feinheiten der italienischen Küche noch näher, sodass sich die Köstlichkeiten auch zu Hause nachkochen lassen.

    Entdecken – Auf den Spuren von Shakespeare

    Natürlich gibt es in Italien atemberaubende Bauwerke aus der Antike und dem Mittelalter zu bewundern, ganz zu schweigen von den traumhaften Kunstwerken von Michelangelo und Da Vinci, die im ganzen Land verstreut zu sein scheinen. Doch in Italien können Sie noch viel mehr entdecken. Denn Städte wie Verona und die Lagunenstadt Venedig dienten dem englischen Schriftsteller William Shakespeare als Kulisse für seine berühmten Werke. Vor allem Verona ist für Fans von Romeo und Julia sehenswert. Natürlich handelt es sich um eine fiktive Geschichte, dennoch hat es seinen ganz eigenen Zauber, den vermeintlichen Balkon Julias einmal mit eigenen Augen zu sehen.

    Geheimtipp: Nachdem alle Shakespeare-Sehenswürdigkeiten in Verona abgeklappert worden sind, sollte unbedingt auch das gut erhaltene Amphitheater besucht werden. Tagsüber sind hier meist lange Schlangen. Wer abends kommt und sich das Bauwerk kurz vor Schluss anschaut, muss meist nicht oder nur kurz warten.

    KALENDERBLATT - 25. September

    1513 Entdeckung des Pazifiks durch eine Gruppe von Spaniern unter Führung von Vasco Núñez de Balboa.
    1792 Polen wird durch die Zweite Polnische Teilung zwischen Preußen und Russland aufgeteilt und auf einen kaum lebensfähigen Rest reduziert.
    1894 Gerhart Hauptmanns Schauspiel "Die Weber" wird in Berlin zum ersten Mal öffentlich aufgeführt, nachdem es von den preußischen Zensurbehörden freigegeben worden ist.



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