Deswegen ist Virtual Reality eine Revolution für Unternehmen

    Aus WISSEN-digital.de

    Quelle / Copyright: [https://www.youtube.com/watch?v=_UkLnOdF7VE Youtube / Digitalzentrum Berlin (deutsch)

    Mit Virtual Reality gelingt es auf einfache Art und Weise, verschiedene Produkte oder Systeme realer zu gestalten. Das wiederum sorgt dafür, das Unternehmen effizienter und erfolgreicher auf dem Markt auftreten können. Doch wie ist es möglich, Virtual Reality vorteilhafter im eigenen Unternehmen zu integrieren?

    Was genau ist eigentlich Virtual Reality?

    Bei Virtual Reality – kurz VR – handelt es sich um virtuelle Realität. Durch diese Technik ist es möglich, verschiedene Projekte sowie Objekte durch digitale Darstellungen zu „verwirklichen“. Dafür ist ein Computer nötig, der in Echtzeit die virtuelle Umgebung generieren kann. Virtual Reality ist eng verknüpft mit Augmented Reality – kurz AR -, welche die virtuelle Welt zusätzlich mit der realen Wahrnehmung verbindet. Um VR aber auch Augmented Reality in der Industrie sowie für die Produktion einzusetzen, ist es nötig, verschiedene Geräte zu involvieren. Diese können im Anschluss durch die Eingabe von speziellen Daten einen virtuellen Raum erschaffen.

    Für den Betrachter ist es nun möglich, die VR hautnah mitzuerleben. Mithilfe von Datenbrillen, Smartphones, Tablets oder Projektionen lässt sich diese Maßgabe sehr einfach und gezielt in die Tat umsetzen.

    Was bringt die VR und AR für Unternehmen?

    Die VR sowie AR unterscheidet sich natürlich kategorisch von der wirklichen Welt, in der wir leben. Dennoch bietet sie verschiedene Vorzüge, die sich Unternehmen zunutze machen können. Beispielsweise lassen sich verschiedene Projekte, Dienstleistungen oder Produktionen auf dreidimensionale Art und Weise vorstellen. Das gelingt vorteilhaft durch 3D-Darstellungen. Dank der heutigen Technologie in verschiedenen Bereichen lassen sich sogar sehr komplizierte und komplexe Produkte in 3D darzustellen. Dementsprechend ist es möglich, Maschinen, Anlagen, Systeme oder auch Prozesse vor der eigentlichen Herstellung für das Unternehmen, Kunden und viele weitere Personen erlebbar zu machen.

    Dieser Personenkreis erhält somit spezielle Vorstellungen direkt vor Ort mitgeteilt und muss nicht nur anhand von Daten oder Bildern auf Papier seine Vorstellung bemühen. Je mehr Infos für ein Produkt oder ein Prozess für VR oder AR vorliegen, desto besser lässt sich Virtual Reality umsetzen. Somit lässt sich ein rundum gelungenes Erlebnis für die 3D Welt erschaffen.

    Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter und viele mehr können per Klick Maschinen, Produkte oder Prozesse wahrhaftig „kennenlernen“. Zusätzlich lassen sich Bauteile, verschiedene Komponenten oder Baugruppen detailliert darzustellen. Dabei können auch komplexe Elemente in 3D angezeigt und besser verständlich gemacht machen. Eine Straße, die künftig gebaut oder ein Gebäude, das errichtet werden soll, lässt sich durch VR vorab erstellen und „begehen“.

    Je größer und umfangreicher das Produkt oder der Plan ist, desto mehr Nutzen können Unternehmen von VR sowie AR ziehen. Der Vorteil: Der Platzbedarf, den die digitale Technologie benötigt, ist um einiges geringer, als echte Modelle, die erzeugt und aufgestellt werden müssen. Meist reicht schon ein kleiner Raum aus, der für die Virtualisierung geeignet ist. Durch das Aufsetzen von VR Brillen oder den Einsatz von Projektoren kann die Virtual Reality per Knopfdruck erscheinen und natürlich auch erlöschen.

    Zudem ist es dank der heutigen Technik möglich, Kunden schon vor konkreten Plänen oder Produktionen erste Idee sowie Lösungen zu präsentieren. Mitarbeiter können demzufolge Kunden betreuen, Fragen beantworten und Informationen weiterleiten, die für die Umsetzung von Plänen essenziell sind.

    Darüber hinaus lassen sich Problemfelder, die bei der Präsentation der VR sowie AR auftauchen, schon vorab erkennen und vor der Produktion beheben, was erhebliche Kosteneinsparungen bedeutet.

    Um VR und seine Vorzüge nutzen zu können, ist spezielle Technik sowie ein Zugang zu darstellenden Dateien, Infos und 3D Geometrie nötig. Durch diese Kombination lassen sich jedoch unzählige Möglichkeiten ausschöpfen, um ein Unternehmen erfolgreicher zu gestalten und Arbeitsprozesse gewinnbringender auszurichten.

    KALENDERBLATT - 29. Januar

    1886 Carl Friedrich Benz meldet das erste Patent für ein benzinbetriebenes Kraftfahrzeug an.
    1956 Uraufführung der tragischen Komödie "Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt.
    1964 Die olympischen Winterspiele in Innsbruck entsprechen ganz dem Zeitalter der Elektronik. Erstmals erfasst die Zeitmessung auch die Hundertstelsekunde.



    Drama, Drama ...

    Wissen oder nicht wissen ... das ist hier die Frage! Wie gut kennen Sie sich aus auf den Brettern, die die Welt bedeuten?
    Jetzt quizzen!