Arbitrage

    Aus WISSEN-digital.de

    (englisch: arbitrage)

    börsensprachliche Bezeichnung für das Ausnutzen von Kursunterschieden eines Wertpapiers an verschiedenen Börsenplätzen am selben Handelstag. Dabei erfolgt der simultane Kauf und Verkauf von im Grunde identischen Objekten auf unterschiedlichen Märkten (meist Börsen), um von Preisunterschieden zu profitieren. Derartige Geschäfte können auch mit einer Kombination aus verschiedenen Wertpapieren (z.B. Stammaktien und Optionen, oder Wandelschuldverschreibungen und Stammaktien) bestehen. Arbitragegeschäfte sind für den Investor nur dann von Vorteil, wenn die Kursdifferenz der gekauften und verkauften Objekte groß genug ist, um die anfallenden Provisionen und sonstigen Kosten abzudecken.

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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