Alan Bartlett Shepard

    Aus WISSEN-digital.de

    amerikanischer Astronaut; * 18. November 1923 in East Derry, New Hampshire, † 22. Juli 1998 in Monterey, Kalifornien

    Alan B. Shepard war der erste Amerikaner im Weltraum.

    Er ließ sich an der Naval Academy zum Marineoffizier ausbilden und war an Bord eines Zerstörers der US-amerikanischen Marine im Zweiten Weltkrieg im Einsatz.

    Auf einem viertelstündigen ballistischen Flug in der Mercurykapsel "Freedom 7" flog Shepard am 5. Mai 1961 als erster Amerikaner ins Weltall. Im Jahr 1971 war Shepard Kommandant der auf dem Mond gelandeten Apollo 14. Er sammelte im Rahmen eines 34-stündigen, wissenschaftlichen Programms Gesteinsproben und landete mit einer vorbildlichen Wasserung genau im Zielgebiet. Im Anschluss daran wurde er zum Konteradmiral der US-Marine befördert.

    Shepard begann danach eine zweite Karriere als Teilhaber und Aufsichtsratsvorsitzender eines Unternehmens, das sich mit dem Bau von Einkaufszentren beschäftigte.

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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