Utilitarismus

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    (lateinisch: utilis, "nützlich")

    philosophische Lehre, die den Nutzen menschlichen Handels und seine positiven Folgen (für den Einzelnen und für die Gesellschaft) zur Grundlage sittlichen Verhaltens macht. Sonderform des Eudämonismus, der Nutzen und Glück zum Maßstab der Sittlichkeit erhebt. Vertreter unter anderem Hobbes, Bentham, Comte und Mill.

    Kalenderblatt - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).