Sturm
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- Wind hoher Geschwindigkeit (mindestens etwa 20 m/s); oft böig; meist einhergehend mit Zerstörungen an der Umwelt; auf See gefährlichstes Wetter für die Schifffahrt.
- Bezeichnung für die in der vordersten Front kämpfenden, angreifenden Truppenteile.
- bei Mannschaftsspielen Teil der Mitspieler, der die Angriffe auf die gegnerische Mannschaft durchführt.
- "Der Sturm"; Zeitschrift, gegründet 1910 von Herwarth Walden, gleichnamiger Verlag und (seit 1912) Kunstgalerie, ab 1916 Kunstschule, deren Leiter G. Muche war. Da Zeitschrift und Galerie von großer Bedeutung für die expressionistische Kunst waren, spricht man auch vom "Sturmkreis". Dazu gehörten Künstler vom Kreis der Brücke und des Blauen Reiter, Kandinsky, Klee, Marc, Kokoschka, Chagall, Archipenko u.v.a.
Kalenderblatt - 13. Januar
| 1782 | Das Sturm-und-Drang-Schauspiel "Die Räuber" wird als erstes Stück von Friedrich Schiller in Mannheim uraufgeführt. |
| 1911 | Uraufführung von Gerhart Hauptmanns Tragikomödie "Die Ratten". |
| 1935 | Im Saarland findet eine Abstimmung statt, deren Ergebnis das Saarland wieder deutsch werden lässt. |
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