Ignazio Silone
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italienischer Schriftsteller; * 1. Mai 1900 in Pescina, † 22. August 1978 in Genf
Dramen, Gedichte, Romane, Schriften mit sozialkritischer Thematik. Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei Italiens, 1930 jedoch Abkehr vom Kommunismus. Silone war dezidierter Gegner des Faschismus, musste daher die Jahre zwischen 1930 und 1945 im schweizerischen Exil verbringen.
Bedeutendstes Werk wurde der Roman "Fontamara", in dem der Kampf mittelitalienischer Kleinbauern gegen die faschistischen Machthaber dargestellt wird.
Weitere Werke: "Brot und Wein" (1936), "Die Reise nach Paris" (1934), "Eine Handvoll Brombeeren" (1952), "Die Abenteuer eines armen Christen" (1969).
Kalenderblatt - 13. April
| 1598 | Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen. |
| 1784 | Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller. |
| 1940 | Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen. |
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