Blut-Hirn-Schranke
Aus WISSEN-digital.de
Schutzwall, der das Gehirngewebe vom Blutsystem trennt. Die Blut-Hirn-Schranke stellt ein Hindernis für alle Stoffe und Zellen dar, die aus der Blutbahn in den Liquor cerebro-spinalis (Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit) gelangen sollen.
Die praktische Bedeutung der Blut-Hirn-Schranke erweist sich, wenn man Krankheiten des Gehirns oder der Hirnhäute mit Arzneimitteln behandeln möchte, die zwar leicht ins Blut eindringen, aber deswegen nicht unbedingt in der gleichen Konzentration im Liquor auftauchen.
Kalenderblatt - 13. April
| 1598 | Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen. |
| 1784 | Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller. |
| 1940 | Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen. |
![[Hauptseite]](/extensions/SkinDarwin/wissen-digital/header.png)