Sakramentshäuschen
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ein in der Spätgotik (14. bis 16. Jh.) entwickelter turmartiger Aufbewahrungsort für die geweihten Hostien und wichtigen liturgischen Gefäße (Fuß, Gehäuse, Bekrönung, Symbol des Heiligen Grabes). Es steht seitlich im Chor einer Kirche. Den oberen Abschluss bildet ein Gesprenge oder ein Baldachin. Den prächtigsten plastischen Schmuck findet man in dem Sakramentshäuschen von Adam Krafft in St. Lorenz in Nürnberg (1493 bis 96); das höchste Sakramentshäuschen steht im Münster von Ulm (1467 bis 71; 26 m hoch).
Siehe auch Tabernakel
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