Ratifikation

    Aus WISSEN-digital.de

    (lateinisch) auch: Ratifizierung;

    Völkerrechtsverträge müssen in der Regel nach Unterzeichnung durch Regierungsvertreter von den Gesetzgebungsorganen der Vertragsstaaten genehmigt (ratifiziert) werden, bevor sie in Kraft treten können. Bei multilateralen Verträgen ist häufig eine Ratifikationsklausel vorgesehen, wonach der Vertrag auch für die ratifizierenden Staaten erst in Kraft tritt, wenn eine Mindestzahl von Staaten die Ratifikationsurkunden hinterlegt hat.

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    1945 Die Charta der Vereinten Nationen (UNO) und das Statut für einen Internationalen Gerichtshof wird verkündet.
    1948 Die Luftbrücke nach Westberlin wird eröffnet, um die von den Sowjets eingeschlossene Stadt aus der Luft mit Nahrungsmittel zu versorgen. Sie dauert bis zum 16. April 1949.
    1963 Der amerikanische Präsident John F. Kennedy besucht Berlin und hält seine berühmt gewordene Rede, die er mit dem Satz: "Ich bin ein Berliner!" beendet.



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