Lebensversicherung

    Aus WISSEN-digital.de

    Sammelbezeichnung für alle Versicherungsformen auf den Todes- und/oder Erlebensfall. Der in regelmäßigen (meist monatlichen) Zahlungen anfallende Versicherungsbeitrag wird nach so genannten Sterbetafeln (Ergebnis von Statistischen/ Stochastischen Berechnungen der durchschnittlichen Lebensdauer verschiedener Personengruppen) bemessen. Seit 29.07.1994 ist die Tarifgestaltung den Versicherungsgesellschaften überlassen (nicht mehr gesetzlich geregelt). Man unterscheidet

    1. Risikolebensversicherung: Versicherungssumme wird im Todesfall des Versicherten an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Dient der Hinterbliebenenabsicherung.

    2. Erlebensfallversicherung: Versicherungssumme wird ausgezahlt, wenn der Versicherte einen bestimmten vereinbarten Zeitpunkt (Alter) erreicht. Sie dient der Altersversicherung.

    3. Mischformen aus Risiko- und Erlebensfallversicherung, die sehr häufig angeboten werden.

    4. Kapitalversicherung: Im Versicherungsfall wird eine einmalige bestimmte Summe ausgezahlt.

    5. Rentenversicherung: Im Versicherungsfall werden kontinuierlich (meist monatlich) bestimmte Raten ausgezahlt.

    KALENDERBLATT - 5. Oktober

    1582 Einführung des Gregorianischen Kalenders.
    1762 Uraufführung der deutschen Oper "Orpheus und Euridice" von Christoph Willibald Gluck in Wien.
    1789 Der Zug der Marktfrauen nach Versailles zwingt den französischen König zum Umzug in die Hauptstadt.



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