Jens Juel
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dänischer Maler; * 12. Mai 1745 in Balslev (?), † 27. Dezember 1802 in Kopenhagen
der bedeutendste dänische Bildnismaler des 18. Jh.s, 1772-76 in Rom, 1776-80 in Paris, Genf und Hamburg, seit 1786 Professor der Akademie in Kopenhagen.
Er vertritt, ähnlich wie Graff in Deutschland, das Biedermeier-Porträt in Dänemark.
Beispiele: "Selbstbildnis" (Kopenhagen, Statens Museum for Kunst), "Klopstock" (Hamburg, Kunsthalle). Ferner Stillleben, Landschaften, Genrebilder. Zu seinen Schülern gehörte Ph. O. Runge.
Kalenderblatt - 13. April
| 1598 | Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen. |
| 1784 | Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller. |
| 1940 | Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen. |
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