Gehirnerschütterung

    Aus WISSEN-digital.de

    (lateinisch: Commotio cerebri)

    durch äußere Gewalteinwirkung auf den Schädel (Schlag, Sturz) akut auftretende Funktionsstörung des Gehirns ohne nachweisbare anatomische Grundlage und ohne Dauerfolgen. Die Beschwerdedauer hängt von der Schwere der Gehirnerschütterung und von anderen Faktoren wie etwa dem Lebensalter ab. Ein älteres Gehirn braucht länger, um die Funktionsstörung auszugleichen. Wichtigstes Zeichen der Gehirnerschütterung ist die sofort einsetzende Bewusstlosigkeit (Stammhirneinwirkung), deren Tiefe und Dauer (Sekunden bis Stunden) ein Maßstab für die Schwere der Gehirnerschütterung ist. Häufig, aber nicht immer, treten im akuten Stadium auch Brechreiz, Erbrechen sowie hinterher Erinnerungslücken für den Unfallhergang und die Zeit davor (retrograde Amnesie) auf.


    Afrika - der schwarze Kontinent

    Afrika galt lange Zeit als eine Metapher für unerforschte und geheimnisvolle Welten. Wie sieht es bei Ihnen aus: Kennen Sie Afrika?
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 22. Mai

    1815 Der preußische König Friedrich Wilhelm III. verspricht seinem Volk eine Verfassung, um es für die Befreiungskriege gegen Napoleon zu motivieren.
    1882 Die erste Direktverbindung auf Schienen zwischen Italien und der Schweiz wird gefeiert. Die St.-Gotthard-Unterführung, ein 15 Kilometer langer Tunnel durch die Schweizer Alpen, verbindet die Städte Mailand und Luzern.
    1939 Das deutsche Reich und Italien schließen einen Freundschafts- und Bündnisvertrag, den so genannten Stahlpakt".