Francisco de Zurbarán
Aus WISSEN-digital.de
spanischer Maler; * 7. November 1598 in Fuente de Cantos bei Badajoz, † 27. August 1664 in Madrid
Hauptmeister der spanischen Malerei des Barock, Schüler von J. de las Roelas in Sevilla. Zurbarán kam später nach Madrid, wo er 1638 Hofmaler Philipps IV. wurde.
Zurbarán malte vor allem religiöse Bilder für Klöster, meist ganze Zyklen aus der Heiligengeschichte. Sein Malstil ist beeinflusst von Roelas und Herrera dem Älteren; sein späterer Stil geht in seiner naturalistischen Malerei auf das Helldunkel Caravaggios zurück.
Hauptwerke: Bonaventura-Zyklus, für die Kollegiatkirche San Bonaventura in Sevilla bestimmt (vor 1629), die fünf Bilder gelangten nach Dresden, Berlin (vernichtet), Paris (zwei Bilder) und Genua; Apotheose des heiligen Thomas von Aquin, (1631, Sevilla, Kunstmuseum); Zyklus des heiligen Hieronymus, elf Bilder im Kloster Guadalupe.
Kalenderblatt - 10. September
| 1721 | Nach 21 Jahren wird der Große Nordische Krieg durch den Frieden von Nystadt beendet. |
| 1898 | Kaiserin Elisabeth von Österreich ("Sisi") wird vom Anarchisten Lucheni in Genf erdolcht. |
| 1919 | Die Österreichisch-Ungarische Monarchie wird im Frieden von Saint-Germain-en-Laye aufgelöst. |
Magazin
- Japanreisen im Trend: Was eine Reise nach Japan kostet und warum das Land immer beliebter wird
- IFA 2026 in Berlin zeigt die Zukunft von KI, Robotik, Smart Home und Consumer Technology
- AfD in Sachsen und Sachsen-Anhalt 2026: Wahlergebnis, politische Entwicklung und Ausblick
- Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche: Chancen, Risiken und der aktuelle Stand 2026
- Managed Extended Detection and Response: Wie Unternehmen ihre IT-Sicherheit auslagern
![[Hauptseite]](/extensions/SkinDarwin/wissen-digital/header.png)