Emil Schumacher
Aus WISSEN-digital.de
deutscher Maler; * 29. August 1912 in Hagen i.W., † 4. Oktober 1999
Hauptvertreter des deutschen Informel, studierte an der Werkkunstschule Dortmund, malte nach 1945 abstrakt, gehörte 1948 dem Kreis "Junger Westen" an, später der Gruppe ZEN in München. 1958-60 hatte er eine Professur an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, 1966 an der Akademie in Karlsruhe, 1967/68 eine Gastprofessur in Minneapolis (Minnesota). In seiner Kunst wandte er sich dem Tachismus zu, setzte sich mit Malern wie Burri und Tàpies auseinander. Auf seine Objekt-Bilder sind z.B. Asphaltstücke aufgeklebt, zerschnittene oder zerknitterte Packpapiere aufgesetzt oder auch Faserknäuel in die mit Acrylfarben bemalten Bilder eingesetzt. Fertigte auch Holz- und Blei-Objekte.
Kalenderblatt - 13. April
| 1598 | Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen. |
| 1784 | Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller. |
| 1940 | Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen. |
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