Elektromotor

    Aus WISSEN-digital.de

    Maschine zur Umwandlung elektrischer Energie in mechanische Kraft. Der Motor enthält in einem Gehäuse den fest stehenden Ständer (Stator) mit der Drahtwicklung und den sich drehenden Läufer (Rotor) mit der Ankerwicklung. Die rotierbaren Teile an Elektromotoren werden z.B. durch elektrischen Strom in Umdrehungen versetzt; sie haben einen ruhigen Lauf; Elektromotoren erfordern geringe Wartung, sind sehr betriebssicher und auch bei Hitze oder Kälte sofort betriebsbereit. Der Gleichstrommotor wird als Allstrommotor für Haushaltsgeräte, Elektrowerkzeuge usw. eingesetzt. In der Industrie wird meist der Drehstrommotor verwendet, der eine Geschwindigkeitsregelung besitzt (Kollektormotor) und verlustloses Anlassen sowie Bewegungsumkehrung erlaubt.

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    1948 Die Luftbrücke nach Westberlin wird eröffnet, um die von den Sowjets eingeschlossene Stadt aus der Luft mit Nahrungsmittel zu versorgen. Sie dauert bis zum 16. April 1949.
    1963 Der amerikanische Präsident John F. Kennedy besucht Berlin und hält seine berühmt gewordene Rede, die er mit dem Satz: "Ich bin ein Berliner!" beendet.



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