Dwight David "Ike" Eisenhower

    Aus WISSEN-digital.de

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    Dwight D. Eisenhower, 34. Präsident der USA

    amerikanischer Militär und Politiker; * 14. Oktober 1890 in Denison, Texas, † 28. März 1969 in Washington (D.C.)

    Eisenhower leitete 1942/43 die alliierten Landungen in Nordafrika und Sizilien und als Oberkommandierender der Westalliierten (ab Dezember 1943) die Invasion in Frankreich (1944) bis zum militärischen Zusammenbruch Deutschlands. Er brach im Mai 1945 den Vormarsch bei Erreichen der in Jalta mit der UdSSR vereinbarten Linien ab und bestand auf bedingungsloser Kapitulation aller deutschen Streitkräfte. Danach wurde er Oberbefehlshaber der Besatzungstruppen und Mitglied des Kontrollrats, bis 1948 war er Chef des Generalstabs der USA, 1951 Oberbefehlshaber der Atlantikpakt-Streitkräfte (NATO). Er trat 1952 zurück. Als Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei siegte er nach hartem Wahlkampf 1952 über den Demokraten Stevenson. Eine zweite Präsidentschaft folgte von 1956 bis 1960.

    Audio-Material
    Datei:Eisenhower.mp3 General Dwight Eisenhowers Erklärung zum D-Day: »People of Western Europe, a Landing Was Made ...«, 6. Juni 1944.
    Zitat
    D. Eisenhower: Die Jagd nach dem Sündenbock ist die einfachste.


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