Duke Ellington

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    amerikanischer Jazzmusiker; * 29. April 1899 in Washington (D.C.), † 24. Mai 1974 in New York; eigentlich: Edward Kennedy Ellington;

    Ellington erhielt Klavierunterricht an der Armstrong High School in Washington, wo er von seinen Kommilitonen auf Grund seines vorbildlichen Benehmens den Beinamen "Duke" erhielt. Nach dem Studium war er zunächst als Pianist und Komponist tätig, 1918 gründete er seine erste eigene Band, ab 1922 war er wiederholt Pianist-Bandleader verschiedener Big Bands. Seit Ende der zwanziger Jahre entwickelte er sich mit seiner Band zum führenden Jazz-Orchester und beeinflusste mit seinen Kompositionen vor allem den Traditional Jazz und den Swing. Dabei schuf er neben zahlreichen Jazz-Titeln wie "Creole Rhapsody", "Check and Double Check" und der "Black-Brown-and-Beige-Suite" auch Musik zu Filmen wie "Anatomy of a Murder" (1959) und "Paris Blues" (1961). Das bekannteste von ihm komponierte Lied ist wohl das bis heute häufig gecoverte "Mood Indigo" (1930).

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