Berliner Abkommen

    Aus WISSEN-digital.de

    auch: Viermächteabkommen über Berlin;

    Rahmenvertrag über die Bindung West-Berlins an die Bundesrepublik Deutschland, der am 3. September 1971 von den Botschaftern der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der UdSSR geschlossen wurde. In dem Abkommen wurden die Verantwortlichkeiten und Rechte der vier ehemaligen alliierten Mächte bestätigt und es wurde festgelegt, dass die bestehende Lage der beiden deutschen Staaten nicht verändert werden sollte. Die Anwesenheit der drei Westmächte in Berlin wurde bekräftigt. Die UdSSR verpflichtete sich zum behinderungsfreien Personen- und Güterverkehr durch das Territorium der DDR. Die Bindungen West-Berlins an die Bundesrepublik Deutschland wurden eingeschränkt; seine Stellung wurde jedoch durch das Abkommen, das am 3. Juni 1972 in Kraft trat, insgesamt stabilisiert.

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    1919 Der in der Bucht von Scapa Flow internierte Teil der deutschen Kriegsflotte versenkt die eigenen Schiffe. Aufgrund der schlechten Nachrichtenübermittlung hat der deutsche Kommandant irrtümlich angenommen, dass Deutschland das Ultimatum zur Annahme der Friedensbedingungen ablehnen werde, und hat beschlossen zu verhindern, dass die Schiffe in "Feindeshand" geraten.
    1940 Hitler diktiert die Waffenstillstandsbedingungen mit Frankreich.
    1951 Die drei Westmächte brechen auf der Konferenz der vier Siegermächte die Gespräche mit der Sowjetunion ab, nachdem die Diplomaten sich vier Wochen lang nicht auf die Rangfolge der Punkte der Außenministertagung einigen konnten.



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