Aspiration (Medizin)

    Aus WISSEN-digital.de

    (lat.) Eindringen von flüssigen und festen Stoffen in die Lungen, z. B. von Fruchtwasser in die Lungen des ungeborenen Kindes, Einatmung von Eiter, Schleim oder Blut oder von Fremdkörpern in die Lunge. Dies ist nur möglich, wenn die Schutzreflexe ausgefallen sind, allen voran der Hustenreiz, z. B. bei Bewusstlosigkeit. Gelangt Erbrochenes in die Lungen, schädigen die Salzsäure und die im Mageninhalt enthaltenen Enzyme das Lungengewebe und es kommt zur gefürchteten Aspirationspneumonie.

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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