Armenbibel

    Aus WISSEN-digital.de

    (lateinisch: biblia pauperum)

    erstmals am Ende des 13. Jahrhunderts belegt. In ihrem Zentrum steht die bildliche Darstellung von Szenen des Neuen Testaments. Sie werden zunächst durch lateinische Texte begleitet, in denen auch auf die Stellen des Alten Testaments hingewiesen wird, die das Geschehen des Evangeliums präfigurieren. Die Armenbibeln finden ab Beginn des 14. Jahrhunderts weite Verbreitung. Seit etwa 1450 treten lateinisch-deutsche oder deutsche Handschriften an die Stelle der lateinischen. Sie dienten zur Ausbildung der Prediger, aber auch zur anschaulichen Unterstützung der Predigt.


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