Armenbibel

    Aus WISSEN-digital.de

    (lateinisch: biblia pauperum)

    erstmals am Ende des 13. Jahrhunderts belegt. In ihrem Zentrum steht die bildliche Darstellung von Szenen des Neuen Testaments. Sie werden zunächst durch lateinische Texte begleitet, in denen auch auf die Stellen des Alten Testaments hingewiesen wird, die das Geschehen des Evangeliums präfigurieren. Die Armenbibeln finden ab Beginn des 14. Jahrhunderts weite Verbreitung. Seit etwa 1450 treten lateinisch-deutsche oder deutsche Handschriften an die Stelle der lateinischen. Sie dienten zur Ausbildung der Prediger, aber auch zur anschaulichen Unterstützung der Predigt.


    Film und Fernsehen

    Zehn aus fast 300 Fragen zu Film und Fernsehen warten auf Sie. Also: Füße hoch, Popcorn und los!
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 23. April

    1980 Im so genannten zweiten Kohle-Strom-Vertrag verpflichten sich die deutschen Stromversorger zur Abnahme der heimischen Steinkohle. Ziel der Vereinbarung ist neben dem Verzicht auf überflüssige Importe die Sicherung von 100 000 Arbeitsplätzen.
    1990 Karl-Marx-Stadt erhält wieder den Namen Chemnitz. Anlass dazu gab eine Bürgerbefragung, bei der 76 % der Einwohner dafür stimmten.
    1998 Internationale Fluggesellschaften dürfen künftig Nordkorea überfliegen.