Antiautoritäre Erziehung

    Aus WISSEN-digital.de

    als nichtrepressive, zwangsfreie Erziehung in den 1920er Jahren von A. Neill und W. Reich begründete Methode, die in den 60er Jahren wieder aufgegriffen wurde. Die Antiautoritäre Erziehung versucht, durch nicht-autoritäres Verhalten (ohne Triebunterdrückung und Repression) der Erzieher gegenüber den Kindern, selbstbewusste, kritische und nicht-aggressive Persönlichkeiten heranzubilden. Inzwischen ist sie in ihren radikalen Konsequenzen umstritten.


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    KALENDERBLATT - 23. April

    1980 Im so genannten zweiten Kohle-Strom-Vertrag verpflichten sich die deutschen Stromversorger zur Abnahme der heimischen Steinkohle. Ziel der Vereinbarung ist neben dem Verzicht auf überflüssige Importe die Sicherung von 100 000 Arbeitsplätzen.
    1990 Karl-Marx-Stadt erhält wieder den Namen Chemnitz. Anlass dazu gab eine Bürgerbefragung, bei der 76 % der Einwohner dafür stimmten.
    1998 Internationale Fluggesellschaften dürfen künftig Nordkorea überfliegen.