Antiautoritäre Erziehung

    Aus WISSEN-digital.de

    als nichtrepressive, zwangsfreie Erziehung in den 1920er Jahren von A. Neill und W. Reich begründete Methode, die in den 60er Jahren wieder aufgegriffen wurde. Die Antiautoritäre Erziehung versucht, durch nicht-autoritäres Verhalten (ohne Triebunterdrückung und Repression) der Erzieher gegenüber den Kindern, selbstbewusste, kritische und nicht-aggressive Persönlichkeiten heranzubilden. Inzwischen ist sie in ihren radikalen Konsequenzen umstritten.

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    1807 Napoleon I. und Zar Alexander I. schließen den Vertrag von Tilsit, in dem die Schaffung eines Herzogtums Warschau und die weitere, wenn auch stark reduzierte, Selbstständigkeit Preußens vereinbart wird.
    1871 Ghana wird britische Kolonie.
    1956 Der Bundestag billigt das Wehrpflichtgesetz.



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